Aus unserer Teeküche
Hojicha Latte mit cremigem Milchschaum
Feiner Tee.
Cremiger Genuss.
Hojicha Latte einfach selber machen: gerösteter japanischer Tee, warme Milch und feiner Schaum. Mit genauer Dosierung und Tipps für die Zubereitung.
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In diesem Rezept
Hojicha Latte bringt eine andere Seite japanischen Tees in deine Tasse: warm duftende Röstaromen, eine braune Farbe und ein Geschmack, der je nach Tee an Nüsse oder Karamell erinnert. Zusammen mit feinem Milchschaum entsteht ein unkompliziertes Getränk für deine nächste Teepause.
Für diese schnelle Variante verwenden wir Hojichapulver. Es wird mit etwas Wasser aufgeschlagen und anschließend mit warmer Milch kombiniert. Ein wenig Ahornsirup rundet den Geschmack ab, ist aber kein Muss.
Alles für deine Teepause
Dein Rezept
- Vorbereitung
- 2 Minuten
- Zubereitung
- 3 Minuten
- Gesamtzeit
- 5 Minuten
Alles bereit?
Die Zutaten
Das Grundrezept ergibt 2,0 Portionen.
Für 2 Portionen von jeweils etwa 240 ml:
Du brauchst außerdem eine kleine Schale, ein feines Sieb, einen Matchabesen oder elektrischen Handaufschäumer und zwei Tassen.
Schritt für Schritt
Zubereitung
Milch erwärmen
Erhitze die Milch oder den Haferdrink in einem kleinen Topf auf etwa 60 °C. Lass sie nicht kochen.
Hojicha glatt rühren
Siebe das Pulver in eine Schale. Gib zunächst ungefähr 30 ml des heißen Wassers dazu und verrühre es gründlich, bis keine trockenen Pulverinseln mehr zu sehen sind.
Teebasis aufschlagen
Ergänze die übrigen 90 ml Wasser. Schlage die Mischung mit einem Besen oder Handaufschäumer gleichmäßig auf. Rühre nach Wunsch den Ahornsirup ein.
Mit Milch vollenden
Schäume die warme Milch auf. Verteile den Hojicha auf zwei Tassen, gieße die Milch dazu und setze den Schaum darauf. Einmal vorsichtig umrühren und warm genießen.
Aus unserer Teeküche
Tipps
Pulver bewusst auswählen: Für die angegebene Zubereitung brauchst du fein gemahlenen Hojicha. Ganze Blätter oder Stängel werden aufgegossen und anschließend abgesiebt; sie eignen sich nicht zum direkten Aufschlagen in der Tasse.
Den Geschmack anpassen: Mit 3 g Pulver pro Portion erhältst du eine kräftige Ausgangsbasis. Für einen milderen Latte reduzierst du die Gesamtmenge auf 4 g. Probiere den Tee zunächst ohne zusätzliche Gewürze, damit die Röstaromen zur Geltung kommen.
Die Milch macht einen Unterschied: Haferdrink passt gut zum gerösteten Charakter. Kuhmilch ergibt ebenfalls einen runden Latte. Verwende bei Pflanzendrinks eine Sorte, deren Eigengeschmack dir auch pur gefällt.
Bei Klümpchen zuerst die Technik ändern: Mehr Wasser allein löst das Problem oft nicht. Sieben und das gründliche Verrühren mit einer kleinen Wassermenge helfen, das Pulver gleichmäßig zu verteilen.
Gut zu wissen
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Hojicha und Matcha?
Hojicha erhält seinen charakteristischen Geschmack durch das Rösten. Matcha ist ein grünes Teepulver mit einem anderen Herstellungsverfahren und einem stärker pflanzlich geprägten Aroma. Die Pulver sind in diesem Rezept geschmacklich nicht austauschbar.
Ist Hojicha Latte koffeinfrei?
Nein. Hojicha stammt von der Teepflanze und enthält Koffein. Der genaue Gehalt hängt unter anderem vom verwendeten Tee und der Dosierung ab.
Kann ich Hojicha Latte ohne Zucker zubereiten?
Du kannst den optionalen Ahornsirup weglassen. Ob das fertige Getränk Zucker enthält, hängt auch von der Milch oder dem verwendeten Pflanzendrink ab.
Warum bleibt manchmal etwas Pulver am Boden?
Die feinen Teebestandteile lösen sich nicht vollständig auf. Etwas Bodensatz kann entstehen; kurzes Umrühren verteilt ihn wieder.
Manchmal passt eine ganze Auszeit
in eine einzige Tasse.